
In Unterstützung mit beehiiv
Hey Blues 👋
Wahrscheinlich hast du es auch schon mitbekommen, aber es herrscht auf LinkedIn ein unterschwelliger Konsens:
Company Pages sind tot.
Founder-Led Content is the way to go. Personal Branding über alles. Der CEO muss posten, nicht die Company-Page.
Und ich stehe auch hinter diesem Ansatz. Vor allem, wenn du nicht genügend Ressourcen hast LinkedIn richtig zu bespielen, dann bringt der Fokus auf Founder-Led Content den größten ROI.
Aber ich wage es zu sagen: Company Pages sind nicht tot. Sie werden nur falsch genutzt.
Während die meisten ihre Company Pages wie alle anderen Kanäle behandeln (optimiert für Wachstum, für Reichweite, für neue Follower), gibt es einen anderen Ansatz, der in meinen Augen komplett übersehen wird.
Was ist, wenn wir Company Pages nicht mehr als Top-of-Funnel betrachten, sondern als Middle-of-Funnel? Was ist, wenn wir davon ausgehen, dass Menschen zuerst dem Founder folgen, und dann aus echtem Interesse der Company Page folgen?
Was ist, wenn wir aufhören, Company Pages als Broadcasting-Channel zu sehen, und anfangen sie als Community-Hub zu nutzen?
Diese Woche habe ich mir die Zahlen angeschaut. Und dann die wenigen Unternehmen analysiert, die Company Pages anders nutzen. Was ich gefunden habe: Eine Aussicht für einen anderen Ansatz, der in 2026 tatsächlich funktionieren könnte.
In dieser Ausgabe:
Warum Company Pages 60% ihrer Reach verloren haben
Warum "Community Page" statt "Company Page" der richtige Frame ist
Beispiele, wie Company Pages als Community-Hub genutzt werden (und was du davon lernen kannst)
Let’s go! 🕺
